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Paket wählen387 mg pro Kapsel — diese Zahl steht im Zentrum jeder Suche nach den WEGO6 Inhaltsstoffen. Auf dieser Seite schlüsseln wir auf, welche sieben Komponenten in dieser Menge zusammenkommen, warum die Rezeptur vegan ist und wie die Einnahme im Alltag konkret aussieht.
60 Tage Geld-zurück-Garantie
Jede WEGO6 Kapsel enthält 387 mg der Rezeptur. Diese Menge ist auf eine einzige Kapsel pro Tag ausgelegt — es gibt also keine Morgen- und Abenddosis, keine Steigerungsphase und keine Tabelle, die man im Kopf behalten müsste.
Eine Packung enthält 30 Kapseln. Bei einer Kapsel täglich ergibt das exakt 30 Tage, also einen vollen Monat. Wer drei Monate am Stück plant, greift zum Dreimonatspaket und hat die Routine ohne Nachbestellen abgedeckt.
Apfelessigpulver ist die geläufigste Zutat der Rezeptur und in der getrockneten Form angenehmer zu dosieren als flüssiger Essig. Guarana-Extrakt bringt von Natur aus Koffein mit und gibt der Kapsel ihren Platz in der ersten Tageshälfte. Löwenzahnwurzel und Brennnesselblatt sind zwei traditionsreiche europäische Pflanzen, die in Kräuterküchen seit Generationen ihren festen Platz haben.
Cayennepfeffer steuert die scharfe Note der Formel bei und ist weltweit eines der am häufigsten verwendeten Gewürze überhaupt. Sanddorn-Extrakt rundet die pflanzliche Seite ab — die orangeleuchtende Beere gilt in Nordeuropa seit jeher als Klassiker unter den heimischen Früchten.
Zink ist die einzige mineralische Komponente der Rezeptur und zugleich die am besten dokumentierte. Nach den in der EU zugelassenen Angaben trägt Zink zu einem normalen Kohlenhydrat-Stoffwechsel, zu einem normalen Makronährstoff-Stoffwechsel und zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei.
Zusätzlich trägt Zink dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen, und unterstützt eine normale Funktion des Immunsystems. Damit ist er die inhaltliche Ankerkomponente der 387 mg — und ein starkes Argument für unsere positive Bewertung.
Bemerkenswert ist dabei weniger die Menge als die Verlässlichkeit der Aussagen. Für Zink sind diese Angaben in der EU geprüft und in einer amtlichen Liste festgehalten; sie dürfen deshalb genau so und in keiner anderen Formulierung verwendet werden. Wenn Sie also wissen möchten, welcher Bestandteil einer Rezeptur inhaltlich am festesten steht, ist Zink in diesem Fall die klare Antwort — und er ist der Grund, warum sich über die Formel überhaupt etwas Belastbares sagen lässt.
Die Einnahme ist denkbar einfach: eine Kapsel pro Tag mit einem Glas Wasser. Weil Guarana natürliches Koffein liefert, empfehlen wir den Morgen oder den frühen Vormittag — dann passt die Kapsel am besten in den Tagesrhythmus.
Halten Sie den Zeitpunkt konstant. Ein fester Platz im Tagesablauf ist der zuverlässigste Weg, eine Packung ohne Lücke aufzubrauchen. Die empfohlene Tagesdosis von einer Kapsel sollte dabei nicht überschritten werden.
Die Kapseln sind vegan. Damit passen sie in pflanzenbasierte Ernährungsformen genauso wie in einen gemischt zusammengestellten Speiseplan — ein Punkt, der bei Nahrungsergänzung längst nicht selbstverständlich ist.
Zusammen ergeben 387 mg, sieben Komponenten und eine Kapsel pro Tag eine Formel, die man weder erklären noch verwalten muss. Genau diese Schlichtheit ist im Alltag der eigentliche Vorteil.
Die Kapselform hat dabei noch einen zweiten, ganz praktischen Vorzug: Sie verschließt den Inhalt geschmacksneutral. Wer schon einmal versucht hat, sich morgens Apfelessig oder ein Kräuterkonzentrat in Flüssigform einzuflößen, weiß, warum das kein Detail ist. Eine Kapsel mit einem Glas Wasser ist in fünf Sekunden erledigt, hinterlässt keinen Nachgeschmack und braucht weder Saft noch Honig, um erträglich zu sein.
Wer gern in Zahlen denkt, rechnet die Packung einmal durch: 387 mg pro Kapsel mal 30 Kapseln ergeben 11.610 mg Rezeptur pro Packung. Über drei Monate, also 90 Kapseln, sind es 34.830 mg. Die Mengen sind damit von Anfang bis Ende planbar.
Diese Transparenz ist der Grund, warum sich die Rezeptur so gut in den Alltag einbauen lässt: Sie wissen an jedem einzelnen Tag genau, was Sie zu sich nehmen, und Sie wissen im Voraus, wann eine Packung zur Neige geht. Genau so sollte Nahrungsergänzung aufgebaut sein.
Auf der Zutatenliste steht nicht einfach „Apfelessig“, sondern Apfelessigpulver — und dieser Unterschied ist gewollt. Pulver bedeutet, dass dem Ausgangsstoff das Wasser entzogen wurde. Was übrig bleibt, lässt sich exakt abwiegen, ist über Monate stabil und passt in eine Kapsel, während dieselbe Menge in flüssiger Form weder dosierbar noch angenehm wäre.
„Extrakt“ wie bei Guarana und Sanddorn beschreibt einen weiteren Schritt: Aus dem Pflanzenmaterial werden die löslichen Bestandteile herausgelöst und anschließend konzentriert. Deshalb genügen von einem Extrakt kleinere Mengen als vom getrockneten Ausgangsmaterial — und deshalb passen überhaupt sieben Komponenten in eine einzige Kapsel mit 387 mg.
Die Angaben „Löwenzahnwurzel“ und „Brennnesselblatt“ sagen schließlich, welcher Teil der Pflanze verwendet wird. Das ist keine Nebensächlichkeit: Wurzel und Blatt derselben Pflanze sind in der Kräuterkunde traditionell unterschiedlich eingesetzt worden. Eine Zutatenliste, die den Pflanzenteil mitnennt, ist damit deutlich aussagekräftiger als eine, die nur den Pflanzennamen führt.
Apfelessig ist die Komponente, die die meisten schon kennen — als Küchenzutat, als Bestandteil von Salatdressings und als Hausmittel, das in vielen Familien seit Generationen weitergegeben wird. In der getrockneten Pulverform bleibt der Charakter erhalten, während die Handhabung deutlich einfacher wird: keine Flasche, kein Abmessen, kein saurer Geschmack am Morgen.
Guarana ist eine Kletterpflanze aus dem Amazonasgebiet, deren Samen traditionell geröstet und gemahlen werden. Ihr Koffein ist natürlichen Ursprungs und der Grund, warum die Kapsel in die erste Tageshälfte gehört. Wer WEGO6 morgens nimmt, ordnet sie damit demselben Teil des Tages zu wie Kaffee oder schwarzen Tee — was die Einordnung im Tagesablauf sehr einfach macht.
Cayennepfeffer schließlich stammt aus der Familie der Paprika- und Chilifrüchte, die weltweit zu den meistverwendeten Gewürzen überhaupt zählen — von der mexikanischen über die indische bis zur ungarischen Küche. In der Rezeptur steuert er die scharfe Note bei und rundet die Auswahl zu einer Mischung ab, in der sich Küchen- und Kräutertradition begegnen.
Während Guarana und Cayenne von weit her kommen, wachsen die übrigen drei Pflanzen direkt vor der Haustür. Löwenzahn steht ab April auf jeder Wiese; seine Wurzel gehört zu den klassischen Bitterkomponenten der europäischen Kräuterkunde und wurde traditionell im Herbst gegraben, wenn die Pflanze am kräftigsten ist.
Die Brennnessel ist der zweite Klassiker. Ihre Blätter werden seit Jahrhunderten als Tee aufgegossen und in manchen Regionen wie Spinat zubereitet; in der Rezeptur steht das Blatt, nicht der Samen. Beides zusammen — Löwenzahnwurzel und Brennnesselblatt — bildet gewissermaßen das mitteleuropäische Fundament der Mischung.
Sanddorn wiederum ist die Frucht der Küsten und Flussauen Nordeuropas. Die leuchtend orangefarbenen Beeren sind so robust, dass sie an Dünenhängen im Wind stehen, und in Skandinavien wie an der Ostsee seit jeher ein Klassiker unter den heimischen Früchten. Als Extrakt rundet er die pflanzliche Seite der 387 mg ab.
Wer morgens Sport treibt, nimmt die Kapsel am besten vor dem Aufbrechen zusammen mit einem großen Glas Wasser — also nicht zwischen Aufwärmen und erster Übung, wo sie leicht untergeht. Nach dem Training ist ebenfalls ein guter Zeitpunkt, solange es jeden Tag derselbe bleibt. Die feste Position im Ablauf ist wichtiger als die exakte Minute.
Wer in einem festen Zeitfenster isst, legt die Kapsel sinnvollerweise an den Beginn dieses Fensters. Und wer ohnehin schon mehrere Tassen Kaffee am Tag trinkt, sollte bedenken, dass der Guarana-Extrakt natürliches Koffein mitbringt: Eine frühe Einnahme passt dann besser als eine am späten Vormittag.
Auf Reisen gilt die einfachste Regel von allen: Halten Sie sich an die Ortszeit und nehmen Sie die Kapsel dort wieder am Morgen. Die Packung darf ins Handgepäck und bleibt idealerweise in der Originalverpackung, damit auf einen Blick erkennbar ist, worum es sich handelt. In allen Fällen bleibt es bei einer Kapsel pro Tag — die empfohlene Tagesdosis sollte nicht überschritten werden.
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Bestes Paket sichern387 mg ist die Menge der Rezeptur pro Kapsel. Da täglich eine Kapsel vorgesehen ist, entspricht das der kompletten Tagesportion.
Apfelessigpulver, Guarana-Extrakt, Löwenzahnwurzel, Brennnesselblatt, Cayennepfeffer, Sanddorn-Extrakt und Zink.
Eine Kapsel pro Tag mit einem Glas Wasser, am besten morgens. Die empfohlene Tagesdosis von einer Kapsel sollte nicht überschritten werden.
Guarana-Extrakt bringt von Natur aus Koffein mit. Deshalb passt die Kapsel besonders gut in die erste Tageshälfte.
Nach den in der EU zugelassenen Angaben trägt Zink zu einem normalen Kohlenhydrat- und Makronährstoff-Stoffwechsel bei und schützt die Zellen vor oxidativem Stress.
Ja, die Rezeptur ist vegan — inklusive Kapselhülle. Eine Packung enthält 30 Kapseln für einen Monat.
Beim Extrakt werden die löslichen Bestandteile aus dem Pflanzenmaterial herausgelöst und konzentriert. Deshalb genügen kleinere Mengen als vom getrockneten Ausgangsmaterial — und deshalb passen sieben Komponenten in eine Kapsel.
Weil dem Ausgangsstoff das Wasser entzogen wurde. Das Pulver lässt sich exakt abwiegen, bleibt über Monate stabil und passt in eine Kapsel — ohne sauren Geschmack am Morgen.
Am besten vor dem Aufbrechen mit einem großen Glas Wasser oder direkt nach dem Training. Entscheidend ist, dass es jeden Tag dieselbe Stelle im Ablauf ist.
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